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Willkommensgruß zum 6. Sonntag im Jahreskreis

Impulse aus dem Bibelteilkreis St. Jakobus

Herzlich Willkommen am 6.Sonntag im Jahreskreis in der

Pfarrei Hl. Josefina Bakhita.

Evangelium von heute:

Mt 5,17-37

Zu den Alten ist gesagt worden - ich aber sage euch

 

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Denkt nicht,
ich sei gekommen,
um das Gesetz und die Propheten aufzuheben.
Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben,
sondern um zu erfüllen.
Amen, das sage ich euch:
Bis Himmel und Erde vergehen,
wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen,
bevor nicht alles geschehen ist.

Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt
und die Menschen entsprechend lehrt,
der wird im Himmelreich der Kleinste sein.
Wer sie aber hält und halten lehrt,
der wird groß sein im Himmelreich.

Darum sage ich euch:
Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist
als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer,
werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.

Ihr habt gehört,
dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten;
wer aber jemand tötet,
soll dem Gericht verfallen sein.
Ich aber sage euch:
Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt,
soll dem Gericht verfallen sein;
und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!,
soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein;
wer aber zu ihm sagt: Du gottloser Narr!,
soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.

Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst
und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,
so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen;
geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder,
dann komm
und opfere deine Gabe.

Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner,
solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist.
Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen
und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben
und du wirst ins Gefängnis geworfen.
Amen, das sage ich dir:
Du kommst von dort nicht heraus,
bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.

Ihr habt gehört,
dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen.
Ich aber sage euch:
Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht,
hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.

Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt,
dann reiß es aus und wirf es weg!
Denn es ist besser für dich,
dass eines deiner Glieder verloren geht,
als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.
Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt,
dann hau sie ab und wirf sie weg!
Denn es ist besser für dich,
dass eines deiner Glieder verloren geht,
als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt.

Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt,
muss ihr eine Scheidungsurkunde geben.
Ich aber sage euch:
Wer seine Frau entlässt,
obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt,
liefert sie dem Ehebruch aus;
und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist,
begeht Ehebruch.

Ihr habt gehört,
dass zu den Alten gesagt worden ist:
Du sollst keinen Meineid schwören,
und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast.
Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht,
weder beim Himmel,
denn er ist Gottes Thron,
noch bei der Erde,
denn sie ist der Schemel für seine Füße,
noch bei Jerusalem,
denn es ist die Stadt des großen Königs.
Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören;
denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen.

Euer Ja sei ein Ja,
euer Nein ein Nein;
alles andere stammt vom Bösen.

 

Die Fragen zum Nachdenken kommen heute nicht aus der Gruppe „Unterwegs zum Sonntag, weil wir uns am Freitag zum Bibelstammtisch getroffen haben. Sie sind an den Leseschlüssel der lectio divina angelehnt.

  • Was versteht Jesus unter der „größeren Gerechtigkeit?“
  • Was meint er mit der „Erfüllung der Gesetze?“
  • Was ist ihm bei der Auslegung der Tora wichtig?
  • Denken Sie dabei auch an die Aussage Jesu: “Der Sabbat ist für den Mensch en da und nicht der Mensch für den Sabbat?“

 

Wir wünschen Ihnen eine gute Woche und einen guten Start in die österliche Bußzeit. Besuchen Sie uns gerne freitags um 18 Uhr im Gemeindesaal St. Jakobus.

Die Gruppe „Unterwegs auf Sonntag“.

 

 

 

 

 

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