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Die Pfarrei mit Leben füllen

Der Pfarrpastoralrat hat seine Arbeit aufgenommen

Noch vor den Sommerferien hat der Pfarrpastoralrat der Pfarrei Heilige-Josefina-Bakhita sich konstituiert. Er ist das Dachgremium der vier Gemeinden und besteht aus dem Pfarrer, Vertretern der Gemeindeteams sowie Vertretern der Orte Kirchlichen Lebens. Zur Zeit sind es 21 Personen. Der Pfarrpastoralrat berät und entscheidet über alle pastoralen Belange und Aufgaben auf Ebene der Pfarrei. Auf Gemeindeebene gibt es ein ähnliches Gremium: Die Gemeindekonferenz. Zu den Aufgaben des Pastoralrats gehören insbesondere:
  • Die langfristige pastorale Ausrichtung der Pfarrei, insbesondere die Realisierung des Pastoralkonzepts.
  • Die Ausarbeitung und der Beschluss der Gottesdienstordnung für die Pfarrei.
  • Die Verwendung der finanziellen Mittel für den Bereich Pastoral gemeinsam mit dem Kirchenvorstand.
  • Die Prävention vor sexualisierter Gewalt.

Mitglieder sind:

Achim Pötsch, Philippe Guyot, Anke Dau, Gabriele Keßler ( GT Ansgar)

Jenny Pöhlsen Jean-Marie Poignon, Adelheid Grzesik, Natalie Wotzka (GT Jacobus)

Regina Waldeck, Elisabeth Gerecht (GT Thomas Morus)

Nadine Banissan (GT Gabriel)

Janneck Lange (Pfadfinder) 

Stephan Klinkhamels (Trauerzentrum Thomas Morus)

Renata Manka (Kita Lurup)

Michaela Bilski (Kita Ansgar)

Gisela Leenen (Charismatische Erneuerung)

Regina Wilhelm (Bischof-Ketteler- Haus)

Paolo Gunnellini (Kirchenvorstand)

Pastor Ene, Ansgar Gerecht Diakon,  NN ( Gemeindereferentin noch nicht da)  (Pastoralteam)

Pfarrer Krause

Die erste Sitzung diente dem Kennenlernen. Zudem hat der Pfarrpastoralrat einen Vorstand gewählt, der die Sitzungen vorbereiten wird. Vorsitzender ist Philippe Guyot, weiterhin gehören ihm Regina Waldeck, Renata Manka und Nadine Banissan sowie Pfarrer Krause an. Verbindungsmann im Kirchenvorstand ist Herr Gunnellini. Am 25. Oktober trifft sich der Pastoralrat in St. Gabriel zu seiner „ersten Arbeitssitzung“.

Wir müssen uns wieder finden

Fragen an den Vorsitzenden des Gremiums, Philippe Guyot

Glückwunsch zur Wahl. Mit welchen Erwartungen gehen Sie in das neue Amt?

Ich wünsche mir, dass die Sitzungen des Pfarrpastoralrats ein Ort des Austausches werden, dass wir uns die Zeit nehmen, die wichtigen Themen der Pfarrei anzuschauen und fruchtbare und realistische Antworten finden. Gerne hätte ich auch, dass jede Entscheidung, die wir treffen werden, gut begründet und tragbar für jeden ist. Wenn wir das erreichen, wäre es für mich ein großartiges Ergebnis.

Ein paar Worte zu Ihrer Person:

Ich bin Franzose und lebe seit 40 Jahren in Deutschland, ich bin verheiratet mit einer deutschen Apothekerin und habe zwei erwachsene Töchter, die in München leben. Wir sind vor 26 Jahren nach Hamburg gezogen als ich hier die Leitung einer Volkswagentochtergesellschaft übernommen habe. Seit einem Jahr bin ich Frührentner. Ich habe zwei Jahre bei dem deutschen Liturgischen Institut fernstudiert und bin seit 2017 Gottesdienstbeauftragter.

Spüren Sie in der neu gegründeten Pfarrei eine Art Aufbruchstimmung?

Durch die Pandemie haben wir einen Fehlstart erlebt. Das Eröffnungsfest im Januar wurde verschoben. Erst an Fronleichnam haben wir das erste Mal ein großes Ereignis zusammen feiern können. Wir kommen langsam raus aus unserem Corona bedingten Dornröschenschlaf. Wir müssen uns wieder finden. Zwei Jahre waren eine sehr lange Zeit. Ich bin guter Hoffnung, dass uns die Feier am 28. August einen richtigen Anstoß geben wird.

Welche Schwerpunkte wollen Sie in den nächsten Jahren setzen?

Der Pfarrpastoralrat hat als erste Aufgabe die Verwirklichung und die Umsetzung des Pastoralkonzepts. Dieses 53-seitige Konzept ist das Ergebnis von 4 langen Jahren Arbeit des 40-köpfigen Gemeinsamen Ausschusses.
Wir werden sicher nicht alles gleichzeitig realisieren können. Zwei Punkte sind aber besonders zu betrachten:
Jugend und junge Familien sind unsere Zukunft. Denken wir nur an die 120 Erstkommunionkinder dieses Jahres. Es ist wichtig, dass wir ihre Erwartungen gut verstehen und dass wir für sie ein passendes Angebot anbieten.
Diakonie war und wird einer unserer Schwerpunkte bleiben. Hier haben wir über die Jahre viele Erfahrungen gesammelt. Wir werden unser dynamisches ehrenamtliches Team mit einem Hauptamtlichen verstärken. Dieser Winter könnte für viele Leute sehr schwierig werden, da werden wir sicher stark gefordert werden.

Was raten Sie denjenigen, die sich gern in der Gemeinde engagieren möchten, aber nicht regelmäßig in einem Gremium mitarbeiten wollen?

Die Gemeinde lebt von der Mitarbeit jedes ihrer Mitglieder. Jeder bringt was er/sie kann.
Ich würde zuerst sagen: Suchen Sie sich ein Thema, eine Aufgabe, an der Sie Interesse und mehr noch wirklich Spaß haben.
Es gibt so viel zu tun, die Gremiumsarbeit ist nur ein Teil des Eisbergs.
Ich nehme einfach ein paar Beispiele:
Mit der Band in Gottes Ohr bei der Familienmesse singen oder ein Instrument spielen. Zwei Stunden vor der Messe wird geübt und dann geht es direkt los. Familienmessen gibt es ein Mal pro Monat und Sie haben keine Verpflichtung jeden Monat dabei zu sein.
Einen Flüchtling zur Behörde begleiten.
Seniorenkaffee, Kirchenkaffee vorbereiten.
Einen besonderen Gottesdienst vorbereiten (Heiliger Valentin, Heiliger Martin).
Außerhalb der Gremien aber mit regelmäßigem Engagement können Sie auch als Lektor, Katechet für Erstkommunionsvorbereitung, Mitglied im Kirchenchor, Kommunionshelfer aktiv werden.

Und wenn Sie keine Idee haben, aber etwas Zeit, fragen Sie gern eines der Gemeindeteammitglieder Ihrer Kirche. Die haben immer eine Idee, wo Sie der Gemeinde helfen können.

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